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Unser Podcast: „Hennigsdorf im Ohr – das politische Pausengespräch“
Mit Lieven Markov und Patrick Deligas
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Sitzungssaal der Stadtverwaltung Hennigsdorf, Rathausplatz 1
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AKTUELLES
TERMINE/PRESSE/NEWS
Die CDU Hennigsdorf hat, zusammen mit der AfD, in der Stadtverordnetenversammlung
einen Beschluss gefasst, um eine sogenannte „Sicherheitspartnerschaft“ – sprich eine Bürgerwache, zu installieren.
Dieser Beschluss wird auch bei der Hennigsdorfer SPD debattiert. Im Rahmen des politischen Stammtisches am 26.3.2026 ab 18:30 Uhr in der Gaststätte „Zu den Nussbäumen“ werden neben anderen aktuellen Fragen auch die Folgen dieses Beschlusses debattiert. Neben den Mitgliedern sind auch Gäste eingeladen.
Heute treffen wir uns in großer Runde, um den Frauen von Hennigsdorf unsere Wertschätzung zu bekunden.
Für uns ist klar: Frauen sind nicht nur „die Hälfte der Gesellschaft“, Hausfrauen und Mütter. Frauen sind die Begründerinnen und Trägerinnen unserer Gesellschaft, sie sind Arbeitnehmerinnen (und zwar in allen Bereichen!), ja, sie sind Ehrenamtlerinnen, Pflegerinnen, sie sind Mütter, und das meiste davon gleichzeitig. Aber werden Sie dafür auch ausreichend wertgeschätzt?
Ob Gender-Pay-Gap oder unbezahlte Care-Arbeit: Frauen erhalten bei gleicher Qualifikation und Leistung oft eine geringere Wertschätzung. Das gilt für den Lohn, aber auch für die Wertschätzung und dem Respekt vor Frauen im Allgemeinen. Das muss sich ändern!
Wir stehen dafür ein, für mehr Respekt und Gleichberechtigung zu sorgen.




Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!

