Archiv: News
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler
Diese Nachricht ist für uns Hennigsdorfer/innen das schönste Weihnachtsgeschenk: ab dem 01.01.2026 nimmt das RIVA Elektorstahlwerk in Hennigsdorf die Produktion nach einem Jahr wieder wieder auf.
Das Jahr 2025 war alles andere als rosig nicht nur für die Beschäftigten. Für die Mitarbeitenden endet damit eine lange Zeit der Durststrecke, sie können mit ihren Familien wieder in eine bessere Zukunft mit Perspektiven blicken.
Die Mitarbeitenden machten sich im Verlauf des letzten Jahres vor Ort mit ihrem Betriebsrat stark, führten immer wieder Gespräche mit der Geschäftsführung, politischen Akteuren und organisierten zuletzt im Dezember eine Demonstration zum Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze, an der sich etwa 250 Personen beteiligten.
Die Bundespolitik reagierte auf die gestiegenen Energiepreise mit der Einführung des Industriestrompreises, so das die Industrie ab 2026 bundesweit einen Preis von ungefähr 5 Cent/Kwh zahlen wird. Das bringt eine Senkung des Kostendrucks in energieeffizienten Branchen, wie der Stahlproduktion mit sich und entlastet die Wirtschaft.
Auch das Land Brandenburg und der Landkreis Oberhavel werden einen Vertrag für das angrenzende Trinkwasserschutzgebiet schließen, damit der RIVA Stahlkonzern trotz nötiger Wasserqualitätskontrollen, Investitionen tätigen kann. Die Absicht der Geschäftsführung in unserem Stahlwerk zu investieren werten wir als positives Signal für einen langfristigen Erhalt unseres Stahlwerk Standortes Hennigsdorf.
Aber damit ist es nicht getan! Die Verantwortlichen in der Politik müssen dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland ein zukunftsorientierter, wettbewerbsfähiger Standort bleibt. Nicht nur die Betriebe, die einen hohen Energiebedarf haben, müssen gestärkt werden. Auch der Mittelstand und die Dienstleister, die ein starkes Element unseres Rückgrades sind, müssen spürbar entlastet werden. Alle, aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und wir Verbraucher müssen an einem Strang ziehen damit unser Land, unsere Region und letztendlich unser Hennigsdorf ein zukunftssicherer Lebensort bleibt.


In der Stichwahl für das Bürgermeisteramt konnte sich unser erfahrener Amtsinhaber, Thomas Günther, durchsetzten und wurde mit 60,6% wiedergewählt. Dafür Danken wir allen Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern, die ihre Stimme für Thomas Günther abgegeben haben.
Wir freuen uns, dass wir mit Thomas auch in den nächsten acht Jahren einen Bürgermeister an der Spitze der Hennigsdorfer Stadtverwaltung haben werden, der sich mit Elan und Leidenschaft für die Bürgerinnen und Bürger und unsere Heimatstadt einsetzt.
Es gibt viel zu tun! In den letzten Jahren konnte Thomas daran mitwirken, viele Projekte in der Stadt umzusetzen. Zum Beispiel den Neubau des Stadtbads oder des Pump-Tracks in Nieder Neuendorf, die Aufwertung der Nachbarschaftstreffs, die Sanierung der Stadtsporthalle und des ehemaligen Puschkin-Gymnaisums zum KreativwerkR6 oder die starke Förderung von Sportvereinen.
Auch in den nächsten Jahren wird es mit Thomas keinen Stillstand geben. So steht etwa der Bau einer neuen Feuerwache sowie die Erhaltung des sozialen Angebots fest auf Thomas‘ Agenda.
Wir gratulieren Thomas und beglückwünschen ihn zu seinem starken Wahlergebnis. Auf die nächsten Jahre voller Projekte, die Hennigsdorf wirtschaftlich stark, sozial und lebenswert halten!


Heute vor 64 Jahren wurde die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin abgeriegelt, zunächst durch Stacheldrahte und Grenzpolizisten, später durch die errichtete Berliner Mauer. Die hermetische Abriegelung der Grenzanlage und der 1961 von der DDR-Regierung erteilte Schießbefehl auf Flüchtende, brachte viele Opfer hervor.
Als SPD Hennigsdorf gedenken wir heute aller Opfer der Berliner Mauer. Gemeinsam kamen wir mit unserem Bürgermeister Thomas Günther, Stadtverordneten, Mitgliedern der SPD Hennigsdorf und weiteren Hennigsdorfern am ehemaligen DDR-Grenzturm zusammen, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für Freiheit zu setzten.
Wir stehen für Freiheit und Demokratie – damals wie heute.

Als SPD gestalten wir Hennigsdorf aktiv mit, sowohl durch die Mitglieder unserer SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, aber auch durch die engagierten Mitglieder, die vor Ort unsere Vereinsstruktur am Leben halten und den politischen Betrieb organisieren.
Turnusgemäß haben wir deshalb einen neuen Vorstand aus folgenden sieben Personen gewählt:
- Vorsitzender: Frank Kutzborski
- Stv. Vorsitzender: Daniel Mendel
- Stv. Vorsitzender: Birk Günther Grigoleit
- Kassiererin: Katharin Dziuba
- Beisitzende: Ernst Werner Hoffmann, Paul Winter und Arletta Zebrowski
Wir freuen uns über den neu zusammengesetzen Vorstand und auf die gemeinsame Arbeit und verabschieden in diesem Zuge mit besonders großem Dank Patrick Deligas, Thomas Günther, Marcel Heldt, Lieven Markov und Andreas Skala. Als Mitglieder des vorherigen Vorstandes haben sie sich mit vollem Engagement für Hennigsdorf eingesetzt – dafür vielen Dank!
Der nun neu gewählte Vorstand ist gespannt auf die Zeit, die vor ihm liegt. Hennigsdorf geht es gut – und doch gibt’s immer was zu tun. Weil Hennigsdorf Heimat ist!
Am 21.06.2025 waren wir, zusammen mit dem Delegiertinnen und Delegierten der SPD Oberhavel, auf dem Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Uns vertrat die Hennigsdorfer Genossin Katharin Dziuba, die zugleich eine starke Rede für einen wichtigen Antrag hielt.
Auf dem hiesigen Parteitag wählten wir zunächst den neuen Landesvorstand der SPD-Brandenburg. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns besonders darüber, dass Ines Hübner (Bürgermeisterin in Velten) erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Ebenso sind wir stolz, dass auch die Oberhaveler Landtagsabgeordnete Annemarie Wolff weiterhin Teil des Landesvorstands der SPD-Brandenburg bleibt.
Darüber hinaus hat der Parteitag den bis dato kommissarischen Generalsekretär, Kurt Fischer, ordentlich zum Generalsekretär gewählt.
Neben den Wahlen wurde auch über Anträge abgestimmt. Einer dieser Anträge kam aus dem Ortsverein Hennigsdorf, der Zusammen mit der AG 60+ Brandenburg verfasst wurde und die SPD-Bundestagsfraktion auffordert, sich für die Sicherstellung der Finanzierung der Übergangszeit bei der Durchführung der Krankenhausreform einzusetzen.
Unsere Genossin Katharin Dziuba erklärte dazu: „Mit der im November 2024 auf Bundesebene beschlossenen Krankenhausreform wurde eine Entscheidung getroffen, die unseren Landkreis betrifft. Die Krankenhausreform muss nachverhandelt, ausreichend Mittel müssen zur Verfügung gestellt werden„. Der Antrag wurde folglich mit großer Mehrheit beschlossen.

Die SPD Hennigsdorf hat am 16. Juni 2025 eine Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hennigsdorf (AGS) konstituiert.
Durch die Gründung der AGS wollen wir den Austausch und die Vernetzung von Selbstständigen, Freiberuflern und Geschäftsführern von Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hennigsdorf stärken. Nur so kann eine Plattform geschaffen werden, auf welcher die Interessen ebendieser Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die für unsere Hennigsdorfer Wirtschaft von großer Bedeutung sind, indem sie Güter und Dienstleistungen anbieten und Arbeitsplätze schaffen, diskutiert und gesammelt werden.
Dabei ist es uns wichtig, dass auch diejenigen einen Platz am Tisch der AGS erhalten, die selbst keine SPD-Mitglieder sind, damit eine breites Abbild geschaffen und Vernetzung stattfinden kann.
Statt eines traditionellen Vorstands organisiert sich die Arbeitsgemeinschaft Selbstständige durch Sprecherfunktionen:
- Enrico Heller für den Handel:
Enrico betreibt SKRIBO in der Havelpassage und in Nieder Neuendorf - Ingo Kassanke für das Handwerk
Ingo betreibt Fischer Rundum-Service mit Trockenbau, Malerarbeiten und Kleinreparaturen, sowie Fußbodenverlegung - Werner Hoffmann für sonstige Dienstleistungen
Werner ist freier Versicherungsmakler